Ein neues Jugendprojekt im Oldenburger Wassersportverein (OWV) wurde mit der Taufe eines seegängigen Bootes begonnen. In einer Feierstunde bekam das Boot, eine Beneteau Barondeur MK II, den Namen Makaj und
wurde unter großem Beifall zu Wasser gelassen. Ein neues Jugendprojekt im Oldenburger Wassersportverein (OWV) wurde mit der Taufe eines seegängigen Bootes begonnen. In einer Feierstunde bekam das Boot, eine Beneteau Barondeur MK II, den Namen Makaj und wurde unter großem Beifall zu Wasser gelassen. Neben der bisherigen seglerischen Ausbildung Jugendlicher auf verschiedenen Jollen und der Schulung auf kleineren Motorbooten wird mit diesem Projekt das Ausbildungskonzept des OWV um einen wichtigen Baustein erweitert: Gewinnung, Ausbildung und Förderung von Jugendlichen in Richtung Seesegeln. Der neue Name des Bootes wurde durch die Jugendlichen selbst gewählt und ist dementsprechend Programm: ,,Makaj'' bedeutet im Polynesischen soviel wie ,,seewärts'' zum Meer.
Die Leitung des Projektes liegt in den Händen des Segel- und Jugendwartes Gerold Klein, der das Projekt mit großem Einsatz vorangetrieben hat. Ermöglicht wurde der Kauf des Jugendbootes insbesondere durch eine großzügige Spende der Familie des Vorbesitzers der ,,Makaj''.
Der OWV- Vorstand erhofft sich von diesem neuen Ausbildungsangebot eine zukunftsorientierte Jugendarbeit und eine Belebung der Vereinsaktivitäten. Dabei geht es nicht nur um die Ausbildung zu Regattaseglern, sondern um die Förderung des Fahrtensegelns und um die Weitergabe guter Seemannschaft. |